Bodegas Escudero setzt auf traditionelles Handwerk, Qualität und heimische Rebsorten – und das schon seit 1852. Wie ein prächtiger Flickenteppich wirkt das Anbaugebiet, wenn man Gelegenheit hat, es einmal aus der Vogelperspektive zu betrachten. Grünschattierungen wechseln sich mit erdigen Naturtönen in Sand und Grau ab und zeichnen ein faszinierendes Farbenspiel. In einer solch malerischen Gegend liegen an den Südhängen des Berges Monte Yerga die meisten der insgesamt 150 Hektar umfassenden  Weinberge der Familie Escudero – ihr gehört eine der ältesten Bodegas innerhalb des Rioja-Gebiets. Die 400 bis 800 Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Rebflächen sind Im Durchschnitt 50 Jahre alt, manche kommen sogar auf mehr als 100. 

Erfahrene Winzer, perfekte klimatische Bedingungen, Lagen bis zu 800 Meter über dem Meeresspiegel und bis zu 100 Jahre alte Rebstöcke. Das sind nur einige der Argumente, warum der Wein der Escuderos so besonders ist. Gehen Sie mit uns auf eine Reise – ab nach Spanien!

Unsere Weine aus dem Hause Escudero

Was das Weingut der Familie Escudero so besonders macht – die Highlights auf einen Blick:

 

1. Das Weingut gehört zu den ältesten Bodegas der Region La Rioja

Die Familie Escudero besitzt Weinberge mit Reben, die bis zu 100 Jahre alt sind. Je älter die Reben, desto tiefer liegen die Wurzeln. Das wiederum hat Auswirkung auf Geschmack, Mineralität und Qualität. Die Intensität der Beeren steigt und somit auch die Qualität. Zu beachten ist aber auch, dass die Beeren kleiner sind und es somit weniger Ertrag gibt.

2. Ökologischer Weinanbau

Es wer­den kei­ne che­mi­schen Dün­ge­mit­tel ver­wen­det, son­dern ein­zig or­ga­ni­sche Dün­ger aus den um­lie­gen­den Bau­ern­hö­fen.

3. Traditionelles Handwerk: Die Weinlese wird von Hand durchgeführt

Die Escuderos ernten von Hand und das macht sich bei der Qualität des Weines bemerkbar. Warum? Bei der maschinellen Ernte fahren große Maschinen durch die Rebzeilen und trennen dabei, durch einen Schüttelmechanismus, die Trauben von den Weinstöcken ab. Somit können Schäden an der Laubwand und den Trauben entstehen. Außerdem verdichten die schweren Maschinen den Boden, was das Wachstum und die Funktion der Rebwurzeln nachhaltig beeinträchtigen kann.

Herkunft/Region:
Spanien, La Rioja und Navarra           

Geschichte/Tradition:
Gründung: 1852

Familienunternehmen:
Weingut in vierter Generation

Rebsorten:
Tempranillo (rot), Garnacha (rot), Marzuelo (rot), Viura (weiß), Chardonnay (weiß)

4. Bei der Herstellung wird durch Schwerkraft remontiert

Um das Aufbrechen der Traubenkerne zu verhindern, werden im gesamten Herstellungsprozess keine Pumpen verwendet. Allein durch Schwerkraft wird die gärende Maische* umgewälzt. Das sorgt dafür, dass weniger Bitterstoffe in den Wein gelangen. 

(*Maische: Brei aus Most und Traubenschalen)

5. Lagerung im Holzfass

Der Fassausbau dauert zwischen 12 und 36 Monaten bei natürlich aufrechterhaltenen idealen Bedingungen hinsichtlich Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Der Wein wird drei- bis viermal jährlich umgefüllt, um ihn von den abgelagerten Verunreinigungen zu befreien.

In Abhängigkeit der Eigenschaften, die der Wein erhalten soll, werden Fässer aus amerikanischer, französischer oder rumänischer Eiche und mit unterschiedlichem Fasseinbrand (auch Anröstung oder Toasting genannt) verwendet.


Verkostungsnotiz: ARVUM von 2005

Dieser Wein ist eine Hommage an die Heimat und natürlich an die Familie. Auf dem Etikett sind Fingerabdruck und Unterschrift der Eltern der vier Geschwister Escudero zu sehen, die das Unternehmen derzeit leiten.

Der ARVUM („Ackerland“ ins Deutsche übersetzt) ist ein Cuveé vorwiegend aus den Rebsorten Tempranillo (40 %) und Garnacha (40 %). Der Ausbau dauert 17 Monate und dabei werden die Rebsorten separat behandelt. Der Tempranillo wird in Stahlfässern und die anderen Trauben werden in Barrique-Fässern zur Gärung gebracht.

Verkostung: Im Glas, dichte, kirschrote Farbe. Nach dem Schwenken schmücken feine Schlieren die Ränder. Wir riechen eine reife, rote Frucht. Waldfrüchte. Elegante balsamische Nuancen. Röstaromen und Vanille. Zudem noch leicht würzige Noten, die dem ARVUM große Ausdruckskraft verleihen. Er schmeckt kraftvoll, elegant und tiefgreifend. Nach Leder, mit balsamischen Noten von Eichenholz. Komplexität und feine Tannine im Abgang. Groß.

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„Wein muss authentisch sein. Man muss die Rebsorte, den Boden, das Klima und den Jahrgang schmecken.“ Jens Priewe, Buchautor (von „Wein: Die große Schule“)

Rebstöcke im Weinberg der Bodegas Escudero in Spanien.
Ein Strauch Weintrauben mit Beeren einer roten Rebsorte an der Rebe im Weinberg bei Sonnenschein.

Über Bodegas Escudero – ein Weingut mit wahren Schätzen

Seit 1852 ist die Familie Escudero im Besitz eines Weingutes in Rioja Baja. Genauer in einem Ort namens Grávalos, einem Dorf 765 Meter über dem Meeresspiegel. Es befindet sich am nordöstlichen Rande des Berggebiets der Sierra de Cameros, zwischen den zwei Bergen der Sierra de Yerga und der Sierra de Peñalosa. Dort ist der Boden dank der aus Meeren und Flüssen stammenden Ablagerungen besonders fruchtbar und somit perfekt für den Weinanbau. Das Weingut der Familie Escudero gehört zu den ältesten in der Region und wird bis zum heutigen Tage von der Familie geführt.

Der Großteil der Reben ist im Schnitt 35 Jahre alt und sie liegen an den Süd­hän­gen des Ber­ges Mon­te Yer­ga auf ei­ner Hö­he zwi­schen 400 und 800 Me­tern über dem Mee­r­es­spie­gel.

Weiter besitzt das Weingut wahre Schätze: Rebstöcke, die 80 bis 100 Jahre alt sind. Hohe Lagen, das perfekte Klima und die alten Reben sind die beste Voraussetzung, um einen klassischen, großen Rioja auszubauen.

„Alte Rebstöcke sind das große Kapital des spanischen Weinbaus.“

Tradi­tio­nelles Winzerhandwerk, liebe­voll gepflegte heimische Reb­sorten und zeitlose Weinstile. Das Anbaugebiet Spanien: La Rioja

La Rioja

Spanien ist nach dem Umfang seiner Rebfläche das größte Weinbauland der Erde und hat 42 Weinanbaugebiete. Benannt nach dem Fluss „Rio Oja“, ist Rioja das bekannteste und besteht aus drei Teilgebieten: Rioja Alta (im oberen Gebiet), Rioja Alavesa (zur baskischen Provinz Álava gehörend) und Rioja Baja (im unteren Gebiet), wo das Weingut der Familie Escudero liegt.

In Nordspanien herrschen für den Weinanbau perfekte klimatische Bedingungen, denn das Zusammentreffen des atlantischen und mediterranen Klimas mit Durchschnittstemperaturen um 15 °C und die jährlichen Niederschlägen um die 500 l/m2 sind ideal. Die Winter sind nicht zu kalt und im Sommer gibt es auch keine extremen Hitzen. Flora und Fauna entfalten sich in Perfektion. So zählt Rioja nicht nur zu den ertragreichsten Weinregionen der Welt, sondern auch zu den schönsten. Hier ist wahre Finesse und Eleganz zu Hause und die Reben bringen kraftvolle und doch immer seidige Weine hervor. 

In der Rioja gehört der Einsatz von Eichenholz zum Ausbau der Weine dazu. Der Gebrauch spielt auch aufgrund der Richtlinien inner­halb der Denomi­nación de Origen Calificada, kurz DOCa, eine Rolle. Innerhalb dieser Klassi­fizierung bestehen Auflagen, welche unter ande­rem die Dauer und Lagerung festlegen. Generell unterteilt wird in die Stufen Crianza, Reserva und Gran Reserva, welche sich nicht nur in der Länge des Fassausbaus, son­dern auch in der generellen Reifezeit der Weine unterscheiden. Weine, die im Eichenfass ausgebaut werden, haben einen angenehmen Schmelz und Nuancen von Vanille und durch den Ausbau in Barriques gewinnen sie an Feinheit und Komplexität.

DOCa Klassifikationen der Weine im Rioja – Lagerung im Holzfass und der Flasche

Crianza: Für alle als Crianza bezeichneten Rotweine ist eine Reifezeit von mindestens 24 Monaten vorgeschrieben. Ein Jahr muss er mindestens im Holzfass liegen, das ist Vorschrift – danach kann er in der Flasche reifen.

Reserva: Die Rotweine müssen insgesamt 36 Monate reifen, davon mindestens zwölf Monate im Fass.

Für Weiß- und Roséweine sind es jedoch nur 24 Monate mit mindestens sechs Monaten im Eichenholzfass. Danach können sie in der Flasche reifen.

Gran Reserva: Die Rotweine müssen fünf Jahre, also mindestens 60 Monate, reifen. Mindestens zwei Jahre davon im Holzfass und danach können sie in der Flasche reifen. Durch diesen großen Aufwand sind nur 3 % der Weine aus Rioja als Gran Reserva klassifiziert.

Weinfeld mit Rebstöcken

Verkostungsnotiz: 2012 Becquer Ecologico · Crianza

Becquer Ecologico, Crianza von 2012 ist ein Cuvée aus den Rebsorten Tempranillo (80 %) und Garnacha (20 %). Beim Crianza wird im Weinberg die gleiche Sorgfalt wie beim Gran Reserva angewendet, jedoch wird nach den Kriterien des spanischen „Certified Organic by Autoridad de Contorl des Agriculture Ecologica“ vinifiziert. Das heißt, die Crianza-Weine lagern mindestens 12 Monate in Holzfässern und 12 Monate in der Flasche, ehe sie in den Verkauf kommen.

Verkostung: Im Glas sehen wir eine eine tiefrote Farbe. In der Nase riechen wir schwarze Kirsche und Nuancen von Vanillearomen. Im Mund dominieren dunkle Früchte. Besonders intensiv sind Waldfrüchte und schwarze Johannisbeere. Der Becquer Ecologico Crianza bleibt noch lange im Mund.

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Verkostungsnotiz: 2004 Solar de Becquer · Gran Reserva & 2011 Solar de Becquer · Reserva

2004 Solar de Becquer · Gran Reserva
Der Solar de Becquer, Gran Reserva, ist ein Cuveé aus Tempranillo (70 %), Mazuelo (15 % ) und Garnacha (15 %). Die Gärung erfolgt in Edelstahltanks. Nach der Gärung bleibt der Wein noch für weitere zehn Tage auf der Maische liegen, bevor er in Eichenfässer gefüllt wird, die im Schnitt fünf Jahre alt sind. Der Ausbau dauert etwa zwei Jahre, dann wird der Wein in Flaschen abgefüllt und reift für mindestens weitere 36 Monate im Flaschenkeller, bevor er auf den Markt gelangt.

Verkostung: Im Glas, ziegelrote Farbe. In der Nase Gewürzaromen und feine Röstnoten. Im Mund harmonisch und komplex. Dunkle Beeren – Waldfrüchte. Im Abgang würzig-balsamische Aromen von Süßholz und dezenter Vanille. Hier schmeckt man Terroir, hier schmeckt man Rioja.

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2011 Solar de Becquer · Reserva
Der Solar de Becquer, Reserva, ist ein Cuveé der Rebsorten Tempranillo (70 %), Mazuelo (20 %) und Garnacha (10 %). Die Trauben sind im Schnitt 40 Jahre alt und wachsen im Süden des Ber­ges Mon­te Yer­ga, der bis zu einer Höhe von 800 Me­tern an­steigt. Der Boden ist karg und kalkhaltig. 

Nach der Gärung im Edelstahltank reift der Wein für etwa 18 Monate in fünf Jahre alten Barriques. Für weitere 30 Monate verbleiben die Flaschen im Weingut, bevor sie in den Verkauf gehen.

Verkostung: Leuchtende, ziegelrote Farbe. In der Nase rote Früchte, balsamische Noten und Nuancen von Pfeffer, Tabak und Leder. Feine Vanillenoten. Im Mund ein Hauch von Granatapfel und opulente Noten mediterraner Kräuter. Komplexe Struktur mit einem langen Finale.

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Rebsorten der Bodega Escudero

Weinfässer aus Holz im Weingut der Escuderos.
In einer Reihe liegende Holz-Weinfässer.
Reihen von Weinfässern mit Gang

Tempranillo steht für Kraft und Robustheit
Die Rebsorte Tempranillo ist der Superstar in Spanien und bildet meist die Basis der dort verkauften Weine. Aus ihr werden in der Regel kräftige Rotweine hergestellt, mit typischen Aromen wie schwarze Kirsche, Heidelbeere, Pflaume, getrocknete Feige und dezenten Nuancen von Veilchen, Graphit, süßem Tabak und Lakritz. Die Weine aus Tempranillo werden mit dem Alter weicher und komplexer, sie haben einen vollen Körper, eine feine Säure und eine attraktive Frische. Die schwarzblaue, kleinbeerige Traube ist vor allem in Spanien beheimatet, da sie hier am ertragreichsten ist. Das Klima scheint ihr zu gefallen. Der kraftvolle Wein zeigt sich im Glas rubinrot bis hin zu rotviolett.

Garnacha steht für Eleganz und Geschmeidigkeit
Diese Rebsorte trägt je nach Land und Region die unterschiedlichsten Namen – in Spanien heißt sie Garnacha, in Sardinien Cannonou und in der Toskana Alicante. Sie wächst besonders gut auf kargen Schiefer- und Kiesböden mit Sonnenschein und ordentlich Wind. Und genau das bekommt sie auch im Norden Spaniens. Die Garnacha bringt fruchtbetonte und und körperreiche Rotweine hervor, mit feiner Säure und geringen Tanninen. Das weiß auch die Familie der Bodega Escudero zu schätzen und verschneidet fast jeden Wein im Sortiment mit dieser wundervollen Traube.

Junge Weine haben eine elegante Struktur und Aromen von Kirsche. Später sind es dunkle Beeren, Pflaumen und Rosinen, würzige Komponenten wie Pfeffer und Lakritze.

Die Weißweinsorten Viura und Chardonnay
Viura, oder Macabeo auf Spanisch, ist in Nordspanien die am häufigsten angebaute Weißweinsorte. Aus dieser Rebsorte wird meist der Cava – Spaniens Antwort auf Champagner – hergestellt. Weine aus dieser Rebsorte haben eine präsente Frische und sind eher schlicht, aus diesem Grund auch prädestiniert für Schaumwein.

Typische Aromen: Quitte, Limette, gelber Apfel, Kamille, Mandelcreme

Chardonnay aus den Gebieten Rioja und Navarra ist er eher untypisch, doch haben die Escuderos ein paar Hektar der Rebsorte eingeräumt. Chardonnay bevorzugt sehr kalkige Böden und kann sich verschiedensten klimatischen Bedingungen anpassen. Der Ausbau im Holzfass ist sehr erwünscht, da der Wein davon extrem profitiert. Zarter Schmelz und Komplexität sind das Ergebnis.

Typisch sind fruchtige Aromen, von grünen Äpfeln über Stachelbeeren und Aprikosen bis hin zu Bananen und exotischen Früchten. Beim Barriqueausbau ergänzen Vanille und rauchige Noten die primär fruchtigen Aromen.

„Spaniens Weine gehören zu den besten der Welt, vor allem die Rotweine, und das haben sie einer besonderen Rebsorte zu verdanken, der Tempranillo.“ 

Jens Priewe, Buchautor (von „Wein: Die große Schule“)

Verkostungsnotiz: 2017er Becquer Blanco

Die Trauben für diesen Wein (50 % Chardonnay & 50 % Viura) wachsen auf kalk- und eisenhaltigen Tonböden, sehr hoch gelegen auf 700 Metern über dem Meeresspiegel. Die Trauben der Rebsorte Chardonnay werden in der zweiten Septemberwoche und die der Sorte Viura Mitte Oktober gelesen.

Der Becquer Blanco gärt in französischen und amerikanischen Eichenfässern und bleibt noch bis April in Kontakt mit der Feinhefe. Diese Hefe, die sich nach der Gärung am Boden des Fasses abgesetzt hat, wird regelmäßig aufgerührt – dieser Vorgang wird als Bâtonnage bezeichnet. Um den Wein langlebiger zu machen, haben die Escuderos bei diesem Wein eine neue Methode ausprobiert. Vor dem Vorklären des Weins wird auf kontrollierte Weise Sauerstoff eingesetzt, um die Konzentration der Tannine im Most zu senken und die spätere Oxidation im Wein zu reduzieren. So entwickelt sich der Becquer Blanco auch in der Flasche positiv und die Lebensdauer wird verlängert.

Verkostung: Im Glas sehen wir eine helle, strohgelbe Farbe. In der Nase feine Röstraromen, getoastetes Brioche und leichte Noten von Karamell und Holz. Im Mund präsente Säure und es schmeckt nach Nuss und Hefe. Ein Weißwein, der überrascht und einen langen Trinkgenuss verspricht.

Nicht ohne Grund ist spanischer Wein auf der ganzen Welt beliebt. Das perfekte Klima, das Terroir, die lange Tradition, das Handwerk und die besondere Liebe bei der Herstellung schmeckt man in jeder Flasche. Möchten Sie gerne einen der wundervollen Weine von der Familie Escudero probieren? 

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Nicht ohne Grund ist spanischer Wein auf der ganzen Welt beliebt. Das perfekte Klima, das Terroir, die lange Tradition, das Handwerk und die besondere Liebe bei der Herstellung schmeckt man in jeder Flasche. Möchten Sie gerne einen der wundervollen Weine von der Familie Escudero probieren?

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